Pressemeldung 07.04.2011:
freitext Heft 17 —„BLANK“ im Handel
Kontakt: presse@freitext.com

freitext-Party zur Launch der Ausgabe „BLANK“
27. April 2011, Beginn 20h Kunstraum Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin

Pressemeldung 07.10.2010:
freitext Heft 16 —„bewohner innen“ im Handel
Kontakt: presse@freitext.com

Heft 16:
Zum Begriff des „Ureinwohners“

love german books,
12 September 2010:
tausend worte tief / freitext

taz, 16.04.2010:
Al-Aksa-Lebensversicherungen
FREITEXT Diskussion und Belletristik

Pressemeldung 09.04.2010:
freitext Heft 15 —„Bis hierher lief’s noch ganz gut“ im Handel
Kontakt: presse@freitext.com

junge Welt Nr. 253 Montag, 2. November 2009

Pressemeldung 07.10.09:
freitext Heft 14 — Um Grenzen
Kontakt: presse@freitext.com

Pressemeldung 10.04.09:
freitext Heft 13 — Vor die Hunde
Kontakt: presse@freitext.com

Die Edutainment-Attacke
Sow und Ergün im Amerika Haus
Berlin, 22.02.09.
Von Deniz Emre

Rezension
Lesung Bekim Morina
Hannover Freitag, 30. Jan.2008
von Uwe Kreuzer
NP 01.02.08

Fotoserie
Lesung Bekim Morina
Oststadtbücherei
HannoverFreitag, 30. Jan.2008

Prosa Prognosen
im Literarischen Salon der Allianz am Donnerstag, dem 19.April 2007 19 Uhr

Rezension
Theatermuseum im Schauspielhaus Hannover
Freitag, 27. Okt. 2006
von Jan Sedelies
HAZ 31.10.06

Fotoserie
Theatermuseum im Schauspielhaus Hannover
Freitag, 27. Okt. 2006

Rezension
Deutsch-Türkische Lesung mit Cezmi Ersöz und Deniz Utlu im Pavillon Hannover 21.10.2005
Sacia Meghriche

Fotoserie
Pavillon Hannover 21.10.2005

Interview Merhaba Oktober 2005
(Deutsch – Türkisches Stadtmagazin Berlin)
"tausend worte tief" – gelesen
wird immer

Fotoserie
"tausend worte tief"
Berlin 2004 – 2006
Berlin, den 05/04/2011
freitext, Heft 17: „BLANK“ im Handel
freitext steht für einen Alltag in Deutschland, den viele herbeisehnen
und vor dem manche Angst haben
Die aktuelle Ausgabe von freitext trägt den Titel „Blank“. Mit essayistischen und belletristischen Beiträgen geht das Magazin der Bedeutung von Geld und Wert im Kontext sozialer und kultureller Vielfalt in unserer Gesellschaft nach. Bürger/innen auf Berlins Straßen beschreiben ihr Verhältnis zu Geld und Arbeit. Georgia Doll erzählt ein „modernes Märchen“, in welchem sie das Verhältnis von Arbeit und Geld reflektiert und dabei die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens auffasst, dieses aber auch nach den Gefahren der Verfestigung einer Zweiklassengesellschaft entlang Staatsangehörigkeiten hinterfragt.
„Letztlich sind wir einfach nur entfremdet – und das nicht nur von unserer Arbeit. Sondern auch vom Staat“, schreibt Anna Younes in einer Kolumne, in der sie „Entfremdung als Nationenwerdung“ bezeichnet und aufzeigt, wie sehr Faktoren wie religiöse Überzeugung und Vorurteile mit Arbeit und Wert zusammenhängen. Deniz Utlu befragte Jasbir K. Puar, Professorin an der Rutgers Universität in New Jersey, zum Konstrukt der Vorzeigeminoritäten in den USA, die gesellschaftlichen Unterschiede zu Deutschland und deren Zusammenhang zu Thilo Sarrazins Thesen sowie die ethnische Trennung der Menschheit. Armenreime zum Thema Geldreichtum „Plutos meets Kratos“, die den satirischen Stil Heinrich Heines aufgreifen, sind ebenfalls im Heft zu finden.
Für freitext existiert Transkulturalität nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch. Es repräsentiert eine junge, globale Generation, die sich über ethnische und nationale Grenzen hinwegsetzt und mit dem arbeitet, was ihr geboten wird: der Welt. Sie lehnt sich auf, provoziert und lässt sich nicht in Schubladen stecken. Keinesfalls ist freitext ein Migrant/innen- Magazin, denn Migrationserfahrung ist nur noch eines von vielen Themen, mit denen es sich auseinandersetzt. Vielmehr geht es um aktive Beteiligung verschiedener sozialer und kultureller Gruppen und um eine Befreiung von fremdbestimmtem Handeln.
Die aktuelle Ausgabe ist ab 07. April 2011 im Handel und in ausgewählten Buchläden, im Bahnhofsbuchhandel und online über www.freitext.com erhältlich.
Kontakt:
Marcela Knapp,
+49-(0)160-97600413,
info@freitext.com
www.freitext.com